Meteorite

Anhänger aus Meteoriten/ Meteoritscheiben

Meteoritanhänger Sericho Pallasit

Der hier verarbeitete Meteorit wurde 2016 südlich von Sericho in Kenia gefunden. Das Besondere an diesem Meteorit ist, dass es sich um einen Pallasit handelt. Die Bezeichnung Pallasit leitet sich von dem deutschen Gelehrten P. S. Pallas her, der den ersten Pallasiten gefunden hat. Bei der Kollision zweier Himmelskörper vermischen sich an der Oberfläche geschmolzenes Eisen aus dem Kern des einschlagenden Projektils mit der Olivinreichen Außenschicht des Mutterkörpers.

Das Ergebniss hieraus habe ich mit 935er Silber und intensiv farbigem 917er Gold verarbeitet und so einen einmaligen Anhänger geschaffen.

37 x 19,5mm

285,-

Meteoritanhänger Muonionalusta

Dieser Anhänger mit einem Stück des 1906 in Schweden gefundenen Meteorit Muonionalusta besticht durch seine Form. Das Gesamtbild birgt eine in sich ruhende Dynamik. Diese Wikung habe ich durch die einerseits spitze Form und andererseits durch den geschwungenen, oberen Abschluss erzielt.

30 x 17,5mm

€158,-

Meteoritanhänger Campo del Cielo

Ein natürlich belassenes Stück Meteorit habe ich auf eine markant strukturierte Platte aus 935er Silber gearbeitet. Hierbei habe ich die Außenform des Meteorit auch für die Silberplatte übernommen. Der Umriss der Silhouette ähnelt Südamerika, also dem Erdteil, wo das Stück gefunden wurde. Der Anhänger erhält durch diese Komposition einen ganz besonderen Reiz und ist gleichzeitig ein gefälliges Schmuckstück für jeden Tag.

Teile des Campo-del-Cielo-Meteoriten wurden erstmals 1576 entdeckt, der Niedergang des Meteoriten liegt aber weit in der vorchristlichen Zeit. Das Fundgebiet liegt im nördlichen Argentinien, zwischen den Provinzen Chaco und Satiago del Estero.

Größe inkl. Schlaufe: 26,5 x 15mm

€ 115,-

 

Meteoritanhänger Muonionalusta

Dieses ist ein sehr schöner Anhänger mit einem polierten und geätzten Stück Meteorit: Das Fundgebiet liegt in Schweden, nördlich des Polarkreises. Der Name Muonionalusta leitet sich von dem Fluss Muonio ab, der die Grenze zwischen Schweden und Finnland markiert. Im Jahr 1906 wurden die ersten Stücke dort entdeckt.. Dieser Meteorit zeichnet sich durch besonders filigrane Widmanstätten- Linien aus. Der Grund für dieses eindrucksvolle Linienmuster liegt in dem besonderen Kristallaufbau der beiden Eisen-Nickel-Minerale Taenit und Kamacit. Muonionalusta wird als „feiner Oktaedrit“ kategorisiert, es ist die Bezeichnung für einen Eisenmeteoriten mit einem Muster besonders schmaler Linien und Bänder. Die Widmanstätten-Struktur entsteht dadurch, dass ein Meteorit bei seinem Flug durch das All im Schnitt 5 Grad pro 1 mio. Jahre erkaltet. Durch dieses langsame Erkalten haben die Kristalle die Zeit zu einer solchen, sichtbaren Größe zu wachsen.
Das ist auch der Grund, warum in der Steinheilkunde den Meteoriten eine besondere Wirkung beigemessen wird.

Die zurückhaltende Fassung ist aus 935er Silber gearbeitet.

 

Größe inkl. Schlaufe: 43 x 29 mm

€ 195,-

Meteorit Anhänger Gibeon mit Mammut Elfenbein

Die Bruchstücke dieses Meteorit sind erstmals 1836 in der Nähe der Stadt Gibeon in Südwest Afrika ( dem heutigen Namibia) gefunden worden. In eine Bruchkante des Meteoritstücks ist ein Keil aus Mammutelfenbein eingesetzt, so dass eine Komposition mit einer gewissen Dramatik entstanden ist. Das Meteoritstück ist angeätzt, so dass man die Kristallstruktur sehr gut erkennen kann. Die Umfassung ist aus 935er Silber gefertigt.

€ 117,-

Meteorit Anhänger Muonionalusta /Schweden

Dieser Anhänger mit einer angeätzten Scheibe des schwedschen Meteorit Muonionalusta ist 18mm x 52mm groß und besticht durch seine ungewöhnliche Form. Die spezielle Gestaltung des Fassungsrandes unterstreicht das Besondere an diesem Stück . Als Highlight ist ein schwarzer Diamant eingearbeitet.

€ 155,-

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