Meteoritanhänger Seymchan Pallasit
Diesen Anhänger habe ich bewusst schlicht verarbeitet. Durch den besonderen Stein-/ Eisenmeteorit und den gewölbten Punkt aus 917er Gold erhält er jedoch eine unglaubliche Präsenz. Durch die im Meteorit eingeschlossenen Olivine sticht er aus der Masse der Meteorite hervor und ist schon eine Rarität.
Von dem hier verarbeitetne Meteorit wurde 1967 erste Bruchstücke im Bett des Flusses Hekandue gefunden, der ein Seitenarm des Flusses Jasachnaja in der russischen Provinz Magadan ist. Das Besondere an diesem Meteorit ist, dass es sich um einen Pallasit handelt. Die Bezeichnung Pallasit leitet sich von dem deutschen Gelehrten P. S. Pallas her, der den ersten Pallasiten gefunden hat. Bei der Kollision zweier Himmelskörper vermischen sich an der Oberfläche geschmolzenes Eisen aus dem Kern des einschlagenden Projektils mit der Olivinreichen Außenschicht des Mutterkörpers.
Das Ergebniss hieraus habe ich mit 935er Silber und intensiv farbigem 917er Gold verarbeitet und so einen einmaligen Anhänger geschaffen.
27,5 x 14mm (inkl. Schlaufe)
275,-
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Dieses verspielte Ensemble besteht aus einer Kette mit Süßwasserperlen, die mit vergoldeten Silberelementen kombiniert sind und einem silbernen Mittelteil. Im Zentrum des bauchig montierten Mittelteils ruht ein mexikanischer Opal, der ein sehr schönes Farbspiel von Orange, Gelb, Rot und Grün besitzt. Gekrönt wird es von einem ovalen Amethyst. Beide Edelsteine werden in einer 750er Goldfassung gehalten. Das Mittelelement hat eine Breite von 34,5mm (ohne Ösen) und eine Höhe von 40,5mm. Durch die Befestigung der Perlkette mit S- Haken kann diese problemlos gegen eine andere Kette gewechselt werden. Die totale Länge beträgt 52cm.














