Herrenschmuck

Mooreiche / Hauyn Anhänger

Das hier in diesen Anhänger integrierte Stück Mooreiche ist spektakuläre 8000 Jahre alt! Ich habe als Farbtupfer und Highlight einen Hauyn in einer 917er Goldfassung in das Holz eingebettet. Sowohl ein solch altes Holz, als auch der rare Hauyn sind in dieser Kombination sehr stimmig und eher selten zu finden.

30 x19mm inkl. Schlaufe

180,-

Meteoritanhänger Seymchan

Bei diesem schicken Anhänger habe ich die rel. schmale Fassung mit einem Kerbmuster verziert.  Durch diese zum Kristallmuster passende Bearbeitung ist sie ein tragendes Element der Gesamterscheinung dieses Anhängers.

 

Von dem Seymchan Meteorit wurde das erste Stück bei Seimtschan in der Oblast Magadan im Osten Russlanda im Juni 1967 gefunden. Es lag im Flussbett des in die Jassatschnaha mündenden Chekandue

31,5 x 13,3mm inkl. Schlaufe

€ 175,-

Meteoritanhänger Muonionalusta

Bei diesem Anhänger erscheint die Fassung der Meteoritscheibe wie ein Bilderrahmen. Die gefällige, grobe Struktur der Fassung und die feine Kristallstruktur des Meteorit passen perfekt zusammen.

Das Fundgebiet des Meteorit liegt in Schweden, nördlich des Polarkreises. Der Name Muonionalusta leitet sich von dem Fluss Muonio ab, der die Grenze zwischen Schweden und Finnland markiert. Im Jahr 1906 wurden die ersten Stücke dort entdeckt. Dieser Meteorit zeichnet sich durch besonders filigrane Widmanstätten- Linien aus.

33,5 x 15mm inkl. Schlaufe

€ 169,-

Meteoritanhänger Campo del Cielo

Ein natürlich belassenes Stück Meteorit habe ich auf eine leicht strukturierte Platte aus 935er Silber gearbeitet. Hierbei habe ich die Außenform des Meteorit in geometrischer Form für die Silberplatte übernommen. Ein schickes Schmuckstück für jeden Tag.

Teile des Campo-del-Cielo-Meteoriten wurden erstmals 1576 entdeckt, der Niedergang des Meteoriten liegt aber weit in der vorchristlichen Zeit. Das Fundgebiet liegt im nördlichen Argentinien, zwischen den Provinzen Chaco und Satiago del Estero.

Größe inkl. Schlaufe: 22 x 16,5mm

€ 125,-

Meteoritanhänger Seymchan mit Rohdiamant

Bei diesem Anhänger habe ich in die Meteoritenscheibe einen 0,75ct schweren Rohdiamant in 917er Goldfassung eingebettet.  Die Silberfassung ist strukturiert, so dass sich ein stimmiges Gesamtbild ergibt.

Von dem Seymchan Meteorit wurde das erste Stück bei  Seimtschan in der Oblast Magadan im Osten Russlanda im Juni 1967 gefunden. Es lag im Flussbett des in die Jassatschnaha mündenden Chekandue.

37 x 21,5 inkl. Schlaufe

€ 385,-

Meteoritanhänger Seymchan Pallasit

Diesen Anhänger habe ich bewusst schlicht verarbeitet. Durch den besonderen Stein-/ Eisenmeteorit und den gewölbten Punkt aus 917er Gold erhält er jedoch eine unglaubliche Präsenz. Durch die im Meteorit eingeschlossenen Olivine sticht er aus der Masse der Meteorite hervor und ist schon eine Rarität.

Von dem hier verarbeitetne Meteorit wurde 1967 erste Bruchstücke im Bett des Flusses Hekandue gefunden, der ein Seitenarm des Flusses Jasachnaja in der russischen Provinz Magadan ist. Das Besondere an diesem Meteorit ist, dass es sich um einen Pallasit handelt. Die Bezeichnung Pallasit leitet sich von dem deutschen Gelehrten P. S. Pallas her, der den ersten Pallasiten gefunden hat. Bei der Kollision zweier Himmelskörper vermischen sich an der Oberfläche geschmolzenes Eisen aus dem Kern des einschlagenden Projektils mit der Olivinreichen Außenschicht des Mutterkörpers.

Das Ergebniss hieraus habe ich mit 935er Silber und intensiv farbigem 917er Gold verarbeitet und so einen einmaligen Anhänger geschaffen.

27,5 x 14mm (inkl. Schlaufe)

275,-

Meteoritanhänger Muonionalusta mit Brillant

Diesen Anhänger habe ich aus 935er Silber gearbeitet und in die angeätzte Meteoritscheibe einen 0,03ct Brillant eingearbeitet. der Anhänger hat eine sehr schöne Dynamik und besticht durch seine außergewöhnliche Form.

 

Das Fundgebiet des Meteorit liegt in Schweden, nördlich des Polarkreises. Der Name Muonionalusta leitet sich von dem Fluss Muonio ab, der die Grenze zwischen Schweden und Finnland markiert. Im Jahr 1906 wurden die ersten Stücke dort entdeckt. Dieser Meteorit zeichnet sich durch besonders filigrane Widmanstätten- Linien aus. Der Grund für dieses eindrucksvolle Linienmuster liegt in dem besonderen Kristallaufbau der beiden Eisen-Nickel-Minerale Taenit und Kamacit. Muonionalusta wird als „feiner Oktaedrit“ kategorisiert, es ist die Bezeichnung für einen Eisenmeteoriten mit einem Muster besonders schmaler Linien und Bänder. Die Widmanstätten-Struktur entsteht dadurch, dass ein Meteorit bei seinem Flug durch das All im Schnitt 5 Grad pro 1 mio. Jahre erkaltet. Durch dieses langsame Erkalten haben die Kristalle die Zeit zu einer solchen, sichtbaren Größe zu wachsen.
Das ist auch der Grund, warum in der Steinheilkunde den Meteoriten eine besondere Wirkung beigemessen wird.

€ 285,-

 

gravierte Tahitiperle

Diese ca. 12mm große Perle ist mit einem traditionellen Maori- Muster versehen. Um eine Perle mit einem solch markanten Muster gravieren zu können, muss die Perlsubstanz entsprechend stark sein, so dass noch eine relativ dicke Perlmuttschicht über dem Kern erhalten bleibt. Anderenfalls würde der Lüster der Perle unter der Gravur leiden. Auf diese Weise ist ein edles Accessoire entstanden, das je nach der Kettenkombination ( hier mit einem 5- reihigen Edelstahlcollier) eine sehr unterschiedliche Ausstrahlung erhält. Egal ob zum T-Shirt, Anzughemd oder am Strand ist auch in der Herrenwelt eine solche Perle mit einem Leder oder Stoffband kombiniert ein echtes Statemant.

€ 125,-

Gravierte Hämatitkugel

Diese Hämatitkugel ist mit 3 sich kreuzenden Linien mit Kugelmuster graviert. In den so entstandenen Zwischenräumen sind rankenartige Muster graviert. Diese Kugel lässt sich nahezu unendlich mit Ketten, Lederbändern oder wie in diesem Beispiel mit einer 5- Reihigen Edelstahlspirale tragen. Der Lochdurchmesser ist 2,3mm und der Außendurchmesser 15,4mm

€97,-

Lederarmband mit Granat

Luxus und dennoch Understatement,

so könnte man dieses Lederband perfekt titulieren. Bei diesem Armband habe ich einen Granat in 917er Gold eingefasst und als Verschlussknopf  angefertigt. Das tiefe, hintergründige Rot ist in Kombination mit dem satten Gelb des hochlegierten Gold perfekt für den edlen aber zurückhaltenden Auftritt auf dem schwarzen Leder. Damit ein durch und durch wertiges Schmuckstück entsteht, habe ich die Unterkonstruktion inkl. der Konterschraube aus 750er Gold angefertigt. Dieser Verschlussknopf mit 8,5mm Durchmesser ist hierdurch schraubbar, so dass er jederzeit an einem anderen Armband mit z.B. einer anderen Lederfarbe angebracht werden kann. Ein wirklich schickes Armband, das sich mit einem kürzeren Leder auch optimal für den coolen Auftritt einer Dame eignet.

€ 387,-

Mexikanischer Bernstein mit Quetzal – Vogel Gravur

Für diesen Anhänger habe ich einen 30 x 21,5mm großen mexikanischen Bernstein verwendet, der von der Rückseite graviert ist. Diese Gravur ist von einem lokalen Bernsteinschleifer in San Cristóbal de las Casas/ Mexiko hergestellt worden und stellt einen Quetzal- Vogel an einem Baum dar. Der Quetzal ist der „Göttervogel“ Mittelamerikas und der Nationalvogel Guatemalas. Dieser farbgewaltige Vogel hat eine  Schwanzlänge von bis zu 80 cm bei einer Körpergröße von ca. 35cm. Seine prachtvollen Schwanzfedern wurden als Kopfschmuck der Priester verwendet.

Diesen schönen, orangen Bernstein habe ich so in 935er Silber gefasst, dass der Bernstein mit seiner Gravur im Fokus steht. Die Öse für die Kette hat einen Innendurchmesser von 4,2mm.

€ 125,-

 

Meteoritanhänger Sericho Pallasit

Der hier verarbeitete Meteorit wurde 2016 südlich von Sericho in Kenia gefunden. Das Besondere an diesem Meteorit ist, dass es sich um einen Pallasit handelt. Die Bezeichnung Pallasit leitet sich von dem deutschen Gelehrten P. S. Pallas her, der den ersten Pallasiten gefunden hat. Bei der Kollision zweier Himmelskörper vermischen sich an der Oberfläche geschmolzenes Eisen aus dem Kern des einschlagenden Projektils mit der Olivinreichen Außenschicht des Mutterkörpers.

Das Ergebniss hieraus habe ich mit 935er Silber und intensiv farbigem 917er Gold verarbeitet und so einen einmaligen Anhänger geschaffen.

37 x 19,5mm

285,-

Meteoritanhänger Muonionalusta

Dieser Anhänger mit einem Stück des 1906 in Schweden gefundenen Meteorit Muonionalusta ist schlicht gehalten und wird so zu dem prerfekten Understatement– Schmuck.

30 x 18mm inkl. Öse

€130,-

Meteoritanhänger Campo del Cielo

Ein natürlich belassenes Stück Meteorit habe ich auf eine markant strukturierte Platte aus 935er Silber gearbeitet. Hierbei habe ich die Außenform des Meteorit auch für die Silberplatte übernommen. Der Umriss der Silhouette ähnelt Südamerika, also dem Erdteil, wo das Stück gefunden wurde. Der Anhänger erhält durch diese Komposition einen ganz besonderen Reiz und ist gleichzeitig ein gefälliges Schmuckstück für jeden Tag.

Teile des Campo-del-Cielo-Meteoriten wurden erstmals 1576 entdeckt, der Niedergang des Meteoriten liegt aber weit in der vorchristlichen Zeit. Das Fundgebiet liegt im nördlichen Argentinien, zwischen den Provinzen Chaco und Satiago del Estero.

Größe inkl. Schlaufe: 26,5 x 15mm

€ 115,-

 

Anhänger mit römischer Münze des Kaisers Aurelianus

Diese Münze ist ein Antoninian (dieses ist die Bezeichnung für diesen Münztyp) des Kaisers Aurelianus. Hervorstechendes Merkmal des Antoninian war die Strahlenkrone auf dem Kopf des Herrschers. Wenn immer ein Kaiser mit dieser Krone abgebildet ist, ist es ein Antoninian. Bei seiner Einführung um 214 handelte es sich noch um eine Silbermünze. Der Silbergehalt nahm kontinuierlich ab, bis er gegen 270 einen Silbergehalt von lediglich 3% hatte.  Um den Eindruck einer Silbermünze zu erwecken, wurde der Münzrohling erhitzt, die Bronze oxidiert und das Oxyd in Säure abgeätzt. Hierbei bildet sich eine dünne Silberschicht an der Oberfläche aus und der Eindruck einer Silbermünze ist gegeben. Nach kurzem Gebrauch, ist diese Silberschicht natürlich abgewetzt, so dass die meisten Funde eines späten Antoninian als normale Bronzemünze erscheinen.

Aurelianus regierte in der Zeit von 270 – 275.

Auf der Vorderseite der Münze ist die Büste des Aurelianus mit Strahlenkrone abgebildet.

Auf der um 130° verdrehten Rückseite ist die Gottheit Sol abgebildet, die einen Globus in der Hand hält. Zu seinen Füßen sitzen 2 Gefangene.

Die Einfassung habe ich aus 935er Silber gearbeitet. Der Anhänger ist 25mm breit und mit der Schlaufe 31,5mm hoch.

€ 135,-

Münzanhänger der Indo- Griechen/ Zoilos I

Zoilos I. war ein indo-griechischer König des zweiten Jahrhunderts v. Chr., der bisher nur von seinen Münzen bekannt ist. Diese Münze stammt in etwa aus der Zeit 140v.Chr. Die Münzen der Indo-Griechen zeichnen sich durch eine sehr feine Ausarbeitung und detailreiche Darstellung aus.

Auf der Vorderseite ist die nach rechts zeigende Büste des Zoilos abgebildet. Die Beschriftung „Basileos Dikaios“ bedeutet: der gerechte König

Auf der Rückseite sieht man den stehenden Herakles mit Keule und Löwenfell in der einen und einem Siegeskranz in der anderen Hand. Die Umschrift ist in Kharoshthi.

Die Einfassung habe ich in 750er Gold ausgeführt. Ich habe hierbei einen Goldrand exakt an die Münze angepasst und diese nur von je 4 Goldstiften auf der Vorder- und Rückseite gehalten. Auf diese Weise wird so gut wie nichts von der Münze verdeckt und man kann sie von beiden Seiten sehr gut betrachten.

€ 350,-

Münzanhänger Trebonianus Gallus

Die hier verwendete Münze stammt aus der römischen Provinz Moesia, dem heutigen Balkangebiet. Die Münze ist eine Bronzemünze mit 25mm Durchmesser und ist in der Zeit von juni 251 bis August 253 geprägt worden. Der Fassungsrand ist aus 935/000 Silber gearbeitet und hat einen Innendurchmesser der Schlaufe von 5mm. Der Anhänger kann also an einer entsprechend großen Kette oder einem kräftigen Lederband getragen werden.

Auf der Vorderseite ist die Büste des Imperators abgebildet. Die Umschrift lautet: IMP C GALLVS P FELIX AVG

Auf der Rückseite ist die frontal stehende Moesia abgebildet, die ihre Arme über einem Löwen und einem Stier hält. Die Umschrift lautet: PMS C-OL VIM. Unter der Abbildung steht: AN XIII

€ 180,-

Münzanhänger mit antiker, römischer Münze

Für diesen schönen Anhänger habe ich eine antike, römische Bronzemünze verarbeitet. Es handelt sich um einen AE3 Follis des Licinius I , die in Aquileia geprägt wurde, welche in Italien am Golf von Triest liegt. Licinius I hat in der Zeit von 308 – 324 regiert und war ein Schwager von Konstantin dem Großen. Während Licinius noch der Tradition des Mehrkaisertums verpflichtet war, strebte Konstantin nach der Alleinherrschaft im Imperium und führte mehrere Kriege gegen Licinius und richtete diesen letztendlich hin.
Hier bekommen Sie ein Stück der antiken Geschichte in einer schönen Verarbeitung, dem ich der heutigen Zeit entsprechend einen Gebrauchswert als Schmuckstück gegeben habe.
Diese Münze habe ich in 935er Silber verarbeitet und so eingefasst, dass die Münze hierbei nicht in Mitleidenschaft gezogen wurde. der Anhänger ist 22mm breit und mit Schlaufe mm hoch.
Auf der Vorderseite ist das Portrait des Kaisers mit Lorbeerkranz und Harnisch abgebildet, Beschriftung: IMP LICINIVS PF AVG

Auf der Rückseite ein Genius mit Opferschale und Füllhorn, Beschriftung: GENIO POP ROM, im unteren Teil. AQ T für den Münzort Aquileia.

Im Verständnis der Römer war der Genius ein stets mit dem Menschen verbundener Schutzgeist und ein Teil der röm. Religion.

€ 125,-

Meteoritanhänger Muonionalusta

Dieses ist ein sehr schöner Anhänger mit einem polierten und geätzten Stück Meteorit: Das Fundgebiet liegt in Schweden, nördlich des Polarkreises. Der Name Muonionalusta leitet sich von dem Fluss Muonio ab, der die Grenze zwischen Schweden und Finnland markiert. Im Jahr 1906 wurden die ersten Stücke dort entdeckt.. Dieser Meteorit zeichnet sich durch besonders filigrane Widmanstätten- Linien aus. Der Grund für dieses eindrucksvolle Linienmuster liegt in dem besonderen Kristallaufbau der beiden Eisen-Nickel-Minerale Taenit und Kamacit. Muonionalusta wird als „feiner Oktaedrit“ kategorisiert, es ist die Bezeichnung für einen Eisenmeteoriten mit einem Muster besonders schmaler Linien und Bänder. Die Widmanstätten-Struktur entsteht dadurch, dass ein Meteorit bei seinem Flug durch das All im Schnitt 5 Grad pro 1 mio. Jahre erkaltet. Durch dieses langsame Erkalten haben die Kristalle die Zeit zu einer solchen, sichtbaren Größe zu wachsen.
Das ist auch der Grund, warum in der Steinheilkunde den Meteoriten eine besondere Wirkung beigemessen wird.

Die zurückhaltende Fassung ist aus 935er Silber gearbeitet.

 

Größe inkl. Schlaufe: 43 x 29 mm

€ 195,-

Tansanit Kristall

Dieser Tansanit besticht durch seine schiere Größe und intensive Farbe. Die Kappe mit Schlaufe habe ich aus 750er Gold gearbeitet. Die Faszination und der Glanz des nicht polierten Kristalls lässt sich mit einem Bild kaum wiedergeben.

Größe ohne Schlaufe: 21 x 15,6 mm

€ 360,-

Scroll to Top