Herrenschmuck

Meteoritanhänger Campo del Cielo

Ein natürlich belassenes Stück Meteorit habe ich auf eine markant strukturierte Platte aus 935er Silber gearbeitet. Hierbei habe ich die Außenform des Meteorit auch für die Silberplatte übernommen. Der Umriss der Silhouette ähnelt Südamerika, also dem Erdteil, wo das Stück gefunden wurde. Der Anhänger erhält durch diese Komposition einen ganz besonderen Reiz und ist gleichzeitig ein gefälliges Schmuckstück für jeden Tag.

Teile des Campo-del-Cielo-Meteoriten wurden erstmals 1576 entdeckt, der Niedergang des Meteoriten liegt aber weit in der vorchristlichen Zeit. Das Fundgebiet liegt im nördlichen Argentinien, zwischen den Provinzen Chaco und Satiago del Estero.

Größe inkl. Schlaufe: 26,5 x 15mm

€ 115,-

 

Anhänger mit römischer Münze des Kaisers Aurelianus

Diese Münze ist ein Antoninian (dieses ist die Bezeichnung für diesen Münztyp) des Kaisers Aurelianus. Hervorstechendes Merkmal des Antoninian war die Strahlenkrone auf dem Kopf des Herrschers. Wenn immer ein Kaiser mit dieser Krone abgebildet ist, ist es ein Antoninian. Bei seiner Einführung um 214 handelte es sich noch um eine Silbermünze. Der Silbergehalt nahm kontinuierlich ab, bis er gegen 270 einen Silbergehalt von lediglich 3% hatte.  Um den Eindruck einer Silbermünze zu erwecken, wurde der Münzrohling erhitzt, die Bronze oxidiert und das Oxyd in Säure abgeätzt. Hierbei bildet sich eine dünne Silberschicht an der Oberfläche aus und der Eindruck einer Silbermünze ist gegeben. Nach kurzem Gebrauch, ist diese Silberschicht natürlich abgewetzt, so dass die meisten Funde eines späten Antoninian als normale Bronzemünze erscheinen.

Aurelianus regierte in der Zeit von 270 – 275.

Auf der Vorderseite der Münze ist die Büste des Aurelianus mit Strahlenkrone abgebildet.

Auf der um 130° verdrehten Rückseite ist die Gottheit Sol abgebildet, die einen Globus in der Hand hält. Zu seinen Füßen sitzen 2 Gefangene.

Die Einfassung habe ich aus 935er Silber gearbeitet. Der Anhänger ist 25mm breit und mit der Schlaufe 31,5mm hoch.

€ 135,-

Münzanhänger der Indo- Griechen/ Zoilos I

Zoilos I. war ein indo-griechischer König des zweiten Jahrhunderts v. Chr., der bisher nur von seinen Münzen bekannt ist. Diese Münze stammt in etwa aus der Zeit 140v.Chr. Die Münzen der Indo-Griechen zeichnen sich durch eine sehr feine Ausarbeitung und detailreiche Darstellung aus.

Auf der Vorderseite ist die nach rechts zeigende Büste des Zoilos abgebildet. Die Beschriftung „Basileos Dikaios“ bedeutet: der gerechte König

Auf der Rückseite sieht man den stehenden Herakles mit Keule und Löwenfell in der einen und einem Siegeskranz in der anderen Hand. Die Umschrift ist in Kharoshthi.

Die Einfassung habe ich in 750er Gold ausgeführt. Ich habe hierbei einen Goldrand exakt an die Münze angepasst und diese nur von je 4 Goldstiften auf der Vorder- und Rückseite gehalten. Auf diese Weise wird so gut wie nichts von der Münze verdeckt und man kann sie von beiden Seiten sehr gut betrachten.

€ 350,-

Antike byzantinische Münze Romanus III

Bei dieser Münze handelt es sich um ein Klasse B-Follis des Romanus III mit einem Durchmesser von 30,5mm. Diese Münze hat die begehrte, dunkelgrüne Patina. Hierbei hat sich die Bronze an der Oberfläche zu Malachit (ein Kupfercarbonat) gewandelt. Diese Patina kann nicht künstlich erzeugt werden, da hierbei der Faktor Zeit die wichtigste Rolle spielt. Die Münze ist in Silber verarbeitet und wird lediglich von 4 breiten Krappen gehalten. Hierdurch ist die Münze maximal zu sehen.

Romanus III regierte in der Zeit von 1030 – 1040 in Byzanz, dem heutigen Istanbul. Auf der Vorderseite ist die Büste des bärtigen Jesus mit Heiligenschein abgebildet. Er hält in der linken Hand die Biebel und erhebt die rechte Hand zum Segensgruß. Die Umschrift lautet: +EMME – NOVHA

Die Rückseite steht auf dem Kopf und es ist ein Kreuz abgebildet, das auf drei Stufen steht. Über dem Querbalken steht IS XS (Jesus siegt) und unter dem Querbalken bAS- ILE/ bAS-ILE in zwei Zeilen

„Basileios“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet königlich.  basile basile heist somit: König der Könige

Auch hier habe ich eine Schlaufe mit einem Innendurchmesser von 5mm anbebracht, so dass die Münze an einer entsprechenden Kette, bzw. Lederband getragen werden kann.

€ 195,-

 

Münzanhänger Trebonianus Gallus

Die hier verwendete Münze stammt aus der römischen Provinz Moesia, dem heutigen Balkangebiet. Die Münze ist eine Bronzemünze mit 25mm Durchmesser und ist in der Zeit von juni 251 bis August 253 geprägt worden. Der Fassungsrand ist aus 935/000 Silber gearbeitet und hat einen Innendurchmesser der Schlaufe von 5mm. Der Anhänger kann also an einer entsprechend großen Kette oder einem kräftigen Lederband getragen werden.

Auf der Vorderseite ist die Büste des Imperators abgebildet. Die Umschrift lautet: IMP C GALLVS P FELIX AVG

Auf der Rückseite ist die frontal stehende Moesia abgebildet, die ihre Arme über einem Löwen und einem Stier hält. Die Umschrift lautet: PMS C-OL VIM. Unter der Abbildung steht: AN XIII

€ 180,-

Münzanhänger mit antiker, römischer Münze

Für diesen schönen Anhänger habe ich eine antike, römische Bronzemünze verarbeitet. Es handelt sich um einen AE3 Follis des Licinius I , die in Aquileia geprägt wurde, welche in Italien am Golf von Triest liegt. Licinius I hat in der Zeit von 308 – 324 regiert und war ein Schwager von Konstantin dem Großen. Während Licinius noch der Tradition des Mehrkaisertums verpflichtet war, strebte Konstantin nach der Alleinherrschaft im Imperium und führte mehrere Kriege gegen Licinius und richtete diesen letztendlich hin.
Hier bekommen Sie ein Stück der antiken Geschichte in einer schönen Verarbeitung, dem ich der heutigen Zeit entsprechend einen Gebrauchswert als Schmuckstück gegeben habe.
Diese Münze habe ich in 935er Silber verarbeitet und so eingefasst, dass die Münze hierbei nicht in Mitleidenschaft gezogen wurde. der Anhänger ist 22mm breit und mit Schlaufe mm hoch.
Auf der Vorderseite ist das Portrait des Kaisers mit Lorbeerkranz und Harnisch abgebildet, Beschriftung: IMP LICINIVS PF AVG

Auf der Rückseite ein Genius mit Opferschale und Füllhorn, Beschriftung: GENIO POP ROM, im unteren Teil. AQ T für den Münzort Aquileia.

Im Verständnis der Römer war der Genius ein stets mit dem Menschen verbundener Schutzgeist und ein Teil der röm. Religion.

€ 125,-

Meteoritanhänger Muonionalusta mit Hauyn

Dieses ist ein sehr schöner Anhänger mit einem polierten und geätzten Stück Meteorit: Das Fundgebiet liegt in Schweden, nördlich des Polarkreises. Der Name Muonionalusta leitet sich von dem Fluss Muonio ab, der die Grenze zwischen Schweden und Finnland markiert. Im Jahr 1906 wurden die ersten Stücke dort entdeckt.. Dieser Meteorit zeichnet sich durch besonders filigrane Widmanstätten- Linien aus. Der Grund für dieses eindrucksvolle Linienmuster liegt in dem besonderen Kristallaufbau der beiden Eisen-Nickel-Minerale Taenit und Kamacit. Muonionalusta wird als „feiner Oktaedrit“ kategorisiert, es ist die Bezeichnung für einen Eisenmeteoriten mit einem Muster besonders schmaler Linien und Bänder. Die Widmanstätten-Struktur entsteht dadurch, dass ein Meteorit bei seinem Flug durch das All im Schnitt 5 Grad pro 1 mio. Jahre erkaltet. Durch dieses langsame Erkalten haben die Kristalle die Zeit zu einer solchen, sichtbaren Größe zu wachsen.
Das ist auch der Grund, warum in der Steinheilkunde den Meteoriten eine besondere Wirkung beigemessen wird.

Die markante Umfassung nimmt das Muster der Widmanstättenstruktur auf und ist aus 935er Silber gefertigt.

Das Highlight bildet ein Hauyn mit intensiver, neonblauer Farbe. Es ist ein sehr selten vorkommendes Mineral, welches bei explosionsartigen Eruptionen an die Erdoberfläche tritt. Der verwendete Stein stammt aus der Eifel. Hier liegt, neben Hawai, das einzige halbwegs ergiebige Fundgebiet für diese Steine in dem schönen neonblauen Farbton.
Die Kristallstruktur des Minerals ist in mehrere, unterschiedliche Richtungen ausgerichtet, wodurch der Hauyn gut spaltbar und daher empfindlich gegen Druck (Stöße) ist.
Als Ringstein ist er daher nicht geeignet, in der Fläche eines Anhängers wie hier, ist er jedoch gut geschützt eingebaut.

Durch die Symbiose dieser beiden seltenen Materialien erhalten Sie ein Schmuckstück von besonderer Ausdruckskraft.

Größe inkl. Schlaufe: 35,5  x 15 mm

€ 285,-

Tansanit Kristall

Dieser Tansanit besticht durch seine schiere Größe und intensive Farbe. Die Kappe mit Schlaufe habe ich aus 750er Gold gearbeitet. Die Faszination und der Glanz des nicht polierten Kristalls lässt sich mit einem Bild kaum wiedergeben.

Größe ohne Schlaufe: 21 x 15,6 mm

€ 360,-

Saphirkristall- Anhänger

Dieser sehr schöne, natürliche Saphirkristall ist mit 585er Gold eingefasst. Durch seine Schlichtheit kommt die Kristallstruktur sehr schön zur Geltung.

Größe Kristall: 19 x 18 mm; 7,5mm dick

€ 175,-

rustikales Silberkreuz

Dieses rustikal gearbeitete Silberkreuz erweckt den Anschein, als sei es aus rohen Balken gebaut. Diese Optik hebt es von der Massenware hervor und macht es zu einem Unikat für Menschen, die das Besondere schätzen.

Größe: 33 x 21mm

€ 99,-

Ring mit Honduras Opal

Der Hondurasopal wirkt auf den ersten Blick schwarz, dann erkennt man jedoch die enorm vielen bunten Farbsprenkel. Dieser Reiz dieses Ringes ist das hierdurch entstehende Understatement.

€ 165,-

Antike Münze von Alexander III, dem Großen

Sehr schöner Anhänger aus 917er Gold mit einer antiken Bronzemünze von Alexander dem Großen.

Auf der Vorderseite ist das Portrait von dem jungen Herkules bzw. Herakles, der sich eine abgezogene Löwenhaut übergeworfen hat.

In der Sage erwürgt Herkules den Nemeischen Löwen mit bloßen Händen, zieht ihm das Fell ab und legt dieses als schützenden Panzer um sich.

€ 230,-

Gürtelschloss mit australischem Opal

Ein Gürtelschloss mit einem australischen Opal der wie ein Abendhimmel strahlt. Der Opal ist in eine 51 x 31mm großen Fassung aus 935er Silber eingearbeitet.

€ 340,-

Auf dem Foto ist die Schliesse mit einem 40mm breiten Gürtel aus Büffelleder dargestellt.

(Leder: € 30,- )

Gürtelschloss, Koppelschloss mit Opal

Gürtelschloss aus 935er Silber mit einem australischen Opal, der in Paisley- Form geschliffen ist. Die Maße der Schliesse sind: 65 x 45mm und sie ist für einen 40mm Gürtel geeignet.

€ 540,-

(auf dem Foto ist die Schliesse mit einem grauen Büffelledergürtel abgebildet)

Anhänger Steinzeitpfeilspitze mit Schaft

Reproduktion einer Steinzeitpfeilspitze aus der Jungsteinzeit, hier mit Schaft.
Höhe 60mm, Breite 14mm Sie bekommen den Anhänger in Silber 935 geschwärzt oder Silber weißgesiedet (ohne Abbildung)
€ 69,-

Steinzeit- Pfeilspitze Repro in Silber

Reproduktion einer Pfeilspitze aus dem Neolithikum in 935er Silber
Höhe 41mm, Breite 18mm
Sie bekommen diesen Anhänger sowohl in Silber geschwärzt, als auch in Silber natur.
€ 59,-

Steinzeit- Pfeilspitze

Reproduktion einer originalen Steinzeitpfeilspitze mit Schaft aus 935er Silber.
Höhe 32mm, Breite 13mm
Sie bekommen den Anhänger in Silber geschwärzt oder Silber natur.

€ 39,-

Steinzeit Pfeilspitze

Reproduktion einer originalen Steinzeit- Pfeilspitze in 935er Silber. Der Anhänger ist 16mm hoch und 10mm breit. Sie bekommen ihn in Silber geschwärzt oder Silber natur.

€19,-

Lederarmband mit Totenkopf

Als Verschluß  für das Lederarmband dient der sehr detailierte Silberne Schädel. Er ist aufgeschraubt und somit weiter verwendbar, falls das Lederband unansehnlich geworden ist.

935er Silber/ Rindleder- € 160,-

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